Hokkaido-Kürbis

Ein hübscher kleiner Kürbis

Aus dem kirschgroßen Fruchtansatz ist ein hübscher kleiner Kürbis geworden, jeden Tag sieht es aus, als sei er wieder gewachsen. Auch an der zweiten Pflanze haben sich zwei kleine Fruchtansätze entwickelt. Ich bin gespannt, wie groß sie werden! Vorsorglich habe ich den Trieb hinter dem Kürbis eingekürzt, damit die Pflanze nicht ihre Kraft in zu viele Blüten und Blätter steckt.

Die Radieschen, die vor ein paar Wochen so schön gekeimt sind, standen wohl zu lang drinnen am Fenster. Die Blattrosetten liegen nicht auf der Erde, sondern sitzen auf roten Stielen. Ob ich dann wohl oberirdische Radieschen bekomme? Das muss irgendwie anders gehen, glaub ich ;-).

Radieschen
Merkwürdig geformte Radieschen

Die dieses Frühjahr gesäten Mangoldpflänzchen haben sich inzwischen zu stattlichen Pflanzen entwickelt. Nachdem der letztjährige Mangold nach zweimaligem Ernten zu blühen begonnen hat, können wir nun von den neuen Pflanzen bald wieder Mangold essen. Das ist eine gute Kombination: Im Herbst die Pflanzen stehen lassen fürs Ernten im Frühjahr und früh säen fürs Ernten vom Spätsommer bis in den Herbst.

Mangold
Der im Frühjahr gesäte Mangold ist schön groß und kräftig

Hübsch sind auch die wenigen Brombeeren, die an den zwei letztjährigen Trieben gekommen sind. Aber pflückt man sie zu früh, sind sie ganz schön sauer. Wartet man zu lang, dann waren die Wespen schon da. Zum Glück geht mein Sohn immer schauen. Leider sind trotz des intensiven Düngens im Frühjahr nicht viele neue Triebe gekommen, nur einer pro Pflanze. Die beiden Wiesenblumen im gleichen Kübel dagegen wuchern wie wild. Die Knautie muss ich wohl ausquartieren, sie ist nett und die Bienen lieben sie, aber die Brombeerpflanzen brauchen wohl mehr Wurzelraum!

Brombeeren
Wenige, aber hübsche Brombeeren

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